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Fonds kaufen

Unsere Fonds ohne Ausgabeaufschlag – mehr Rendite für Sie

Einmalig oder als Sparplan - immer eine gute Wahl!

  • Wählen Sie aus 18.000 Fonds
  • Komplett kostenfreie Fondssparpläne
  • Keine Sparplankosten, kein Ausgabeaufschlag
  • Platz 1 im Fondshandel von Euro am Sonntag

Rabattierte Fonds

Wir bieten Ihnen dauerhaft eine große Anzahl an rabattierten Investmentfonds, sowohl bei einem Einmalkauf als auch bei Sparplänen. Alle aufgeführten Fonds sind zu 100% rabattiert und ohne Ausgabeaufschläge bei uns handelbar.

Keine Einträge

Top Fonds nach Performance

Für Ihre Vermögensbildung können Sie unten aus einer Vielzahl Fonds wählen. Für Sie fallen keinerlei weitere Kosten an, weder Sparplankosten noch Ausgabeaufschlag. 

Häufig gestellte Fragen zu Fonds

Beim klassischen Investmentfonds erstellt ein Fondsmanager mit dem Geld vieler Anleger ein Portfolio. Das heißt der Investmentprofi legt das Kapital zum Beispiel in Wertpapiere, Immobilien oder Rohstoffe an – eben genau dort, wo sich seiner Ansicht nach Chancen bieten. Die meisten Fondsgesellschaften geben ihren Managern einen Anlageschwerpunkt vor, beispielsweise ausschließlich in Aktien oder Anleihen zu investieren. Enthält das Portfolio verschiedene Anlageklassen, spricht man von Mischfonds.

Geldanlage auf viele Schultern verteilen

Fonds haben gegenüber Einzelinvestments wie Aktienanlagen einen entscheidenden Vorteil: Mit ihnen verteilen Anleger ihr Geld auf viele verschiedene Werte, die zudem von Profis herausgefiltert werden. Damit vermeiden sie Klumpenrisiken. Und würde ein Anleger auf eigne Faust Dutzende verschiedene Werte wie Aktien kaufen, entstünden so hohe Gebühren für Kauf und Verkauf der Papiere (Transaktionsgebühren), dass sich das Investment kaum noch lohnt. Dem Fondsmanagement ist es durch das große Fondsvolumen, das ihm zur Verfügung steht, möglich, die Nebenkosten für Anleger vergleichsweise gering zu halten. Transaktionskosten werden dem Fondsvermögen automatisch belastet.

Gleichwohl entstehen den Anlegern bereits beim Fondskauf Kosten. Der größte Brocken wird mit dem Ausgabeaufschlag fällig. Dies ist eine Art Vertriebsprovision für die Bank oder den Finanzvermittler. Es gibt aber auch Fonds ohne Ausgabeaufschlag, vornehmlich bei Direktbanken und Onlinebrokern. Hier punktet der Smartbroker mit einer Auswahl aus über 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag.

Darüber hinaus verlangt das Fondsmanagement für die Verwaltung des Fonds eine jährliche Managementgebühr. Hinzu können noch andere Nebenkosten wie Depotverwaltung oder Performance-Fee, also eine erfolgsabhängige Vergütung, kommen. Auch hier genießen Sie mit dem Smartbroker den Vorteil, dass wir Ihnen ein kostenloses Depot anbieten.

Anleger, die nicht eine größere Summe auf einen Schlag in einen Fonds investieren wollen, können stattdessen mit kleineren Beträgen regelmäßig, beispielsweise monatlich oder halbjährlich, in einen sparplanfähigen Fonds einzahlen. Dabei kaufen Sie über Ihren Broker Anteile des angebotenen Fonds. Wenn Sie zum Beispiel monatlich 100 Euro anlegen und ein Anteil kostet, 25 Euro, kaufen Sie automatisch vier Fondsanteile. Beim Fondssparen werden auch Bruchstücke gekauft. Wenn also ein Fondsanteil beispielsweise 70 Euro kostet, kauft der Broker für Sie einen Anteil. Für die übrigen 28 Euro bekommen Sie weitere 0,4 Anteile. Fondssparpläne gibt es sowohl für klassische Fonds als auch für börsengehandelte Indexfonds (ETFs).

Smartbroker bietet Ihnen eine ganz einfache Möglichkeit, Fondssparpläne anzulegen und so für Ihre persönliche Vermögensbildung zu sorgen. Wie das genau geht, erfahren Sie in diesem Video.

Ja, unsere Fondssparpläne sind komplett kostenfrei: keine Sparplankosten, kein Ausgabeaufschlag. Sie entschieden selbst, ob der Sparplan monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich oder halbjährlich ist – und bereits ab 25 Euro Anlagebetrag pro Ausführung.

Was sind Fonds?

In einem Fonds werden üblicherweise eine Vielzahl von Einzelwerten kombiniert. Hierbei kann sich ein Fonds ausschließlich auf eine Anlageklasse fokussieren, aber auch gemischt aufgebaut sein. Grundsätzlich gilt: Mit einem Fonds investieren Sie gebündelt in eine Vielzahl an verschiedenen Wertpapieren, wie z.B. Aktien, Anleihen, Geldmarktinstrumente, Rohstoffe oder Immobilien. Ein Fonds kombiniert also mehrere Einzelwerte in einem einzigen Anlageprodukt – entweder „pur“ wie bei einem Aktienfonds oder aber über mehrere Anlageklassen gestreut in einem Mischfonds. Diese breite Streuung, die Fonds mit sich bringen, ist über Einzelinvestments kaum zu erreichen. 

 Wie genau ein Fonds entsteht, wie das Management funktioniert, was es kostet, wie auch die Vor- und Nachteile von Fonds, erfahren Sie in unserem Video.

Wie funktioniert ein Fonds?

Einen Fonds kann man sich als Geldtopf vorstellen, in den Anleger entweder einmalig oder aber regelmäßig über einen Sparplan Kapital einzahlen. Die Fondsgesellschaft beauftragt dann ein Fondsmanagement, das Fondsvolumen entsprechend den Anlagerichtlinien auf verschiedene Zielinvestments gestreut zu investieren – also z.B. Aktien aussichtsreicher Unternehmen zu kaufen. Für diese Arbeit erhält das Fondsmanagement eine Gebühr, die sogenannte Managementgebühr. Der Verkaufsprospekt des Fonds listet auf, nach welchen Kriterien die Anlegergelder investiert werden und welche Gebühren anfallen. 

Aktienfonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen

An der Managementgebühr eines Fonds kann man als Anleger leider nichts ändern. Beim Ausgabeaufschlag hingegen sieht es anders aus: Dieses Aufgeld wird branchentypisch bei jedem Fondskauf berechnet. Im Schnitt fallen fünf Prozent Ausgabeaufschlag bei jedem Anteilskauf an. Über Smartbroker ist der Ausgabeaufschlag allerdings bei rund 18.000 Fonds rabattiert: Sie können z.B. Ihren Aktienfonds also ohne Ausgabeaufschlag kaufen und sparen sich somit einen großen Kostenblock. 

Immobilienfonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen

 

Eine Besonderheit im Fondsuniversum sind Immobilienfonds. Im Gegensatz z.B. zu Aktienfonds, die sich flexibel verkaufen lassen, wurde bei Immobilienfonds eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten eingeführt. Erst dann können die Fondsanteile verkauft werden. Zudem muss eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten eingehalten werden. Hintergrund waren Erfahrungen während der Finanzkrise. Damals wollten sich sehr viele Anleger gleichzeitig ihre Fondsanteile auszahlen lassen und dies brachte die Fonds in Schieflage. Auch Immobilienfonds sollte man möglichst ohne Ausgabeaufschlag kaufen: Dann kommt Ihnen die generierte Rendite gleich von Anfang an in vollem Umfang zugute, ohne dass der Fonds die fünf Prozent Kosten erst erwirtschaften muss.