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Fragen & Antworten

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Konto und Depoteröffnung

Klicken Sie auf den Button „Jetzt Depot eröffnen“. Sie werden Schritt für Schritt durch den Eröffnungsprozess geführt. Anschließend legitimieren Sie sich über das PostIdent-Verfahren. Eine Unterschrift und ein Postversand sind nicht mehr nötig. Für weitere Informationen schauen Sie doch einfach in dieses Erklärvideo:   https://youtu.be/xfeCAQ9wWYE?t=519 

Ja, dies ist möglich. Jedoch benötigen wir dann zur Depoteröffnung zusätzlich einen Adressnachweis, der nicht älter als 12 Monate sein darf.

Folgende Adressnachweise werden von der DAB BNP Paribas akzeptiert:

· Deutsche Meldebescheinigung mit vollständiger Adresse oder anderer amtlicher Nachweis mit Adresse
· Personalausweis
· Deutscher Einkommensteuerbescheid (inkl. Erstelldatum)
· Aufenthaltstitel von ausländischen Staatsbürgern in Deutschland
· Versorgernachweise:
- Strom-, Gas oder Wasserrechnung
- Internetprovider- oder Festnetztelefonrechnung

Bitte senden Sie diese per E-Mail an Depotservice@smartbroker.de.

Ja, die Depoteröffnung ist grundsätzlich auch für im Ausland lebende Personen möglich. Aus steuerlichen Gründen benötigt die depotführende Bank zusätzlich ein von Ihnen unterschriebenes FATCA-Formular, sowie eine amtliche Meldebescheinigung. Letztere darf nicht älter als 12 Monate sein. 

Das FATCA-Formular finden Sie im Formularcenter

Bitte senden Sie das unterschriebene FATCA-Formular, sowie Ihre amtliche Meldebescheinigung per E-Mail an: Depotservice@smartbroker.de. 

Ja, eine Depoteröffnung ist grundsätzlich auch für im Ausland lebende Personen mit einer anderen Staatsbürgerschaft möglich. Bitte beachten Sie, dass die Depotführende Bank sich jedoch vorbehält, nicht alle Länder für eine Depoteröffnung zu akzeptieren. 

Aus steuerlichen Gründen benötigt die depotführende Bank zusätzlich ein von Ihnen unterschriebenes FATCA-Formular, sowie eine amtliche Meldebescheinigung. Letztere darf nicht älter als 12 Monate sein. 

Das FATCA-Formular finden Sie im Formularcenter. 

Bitte senden Sie das unterschriebene FATCA-Formular, sowie Ihre amtliche Meldebescheinigung per E-Mail an: Depotservice@smartbroker.de. 


Bitte beachten Sie: Da in den Vereinigten Staaten von Amerika die rechtlichen Grundlagen für die Depot-/Konto-Verträge von den europäischen Vorgaben differieren, dürfen US-Bürger mit Wohnsitz in den USA kein Smartbroker Depot/Konto eröffnen. Dieses gilt auch dann, wenn der Antragsteller zwar keine US-Staatsbürgerschaft besitzt, aber seine Melde- bzw. Versandadresse länger als sechs Monate in den USA hat. Bevollmächtigungen für US-Staatsbürger sind allerdings möglich.

Sie können den Depotübertrag hier online beauftragen. Sie benötigen dafür Ihre Steuer-Identifikationsnummer, die Depotnummer Ihrer bisherigen Bank, sowie Ihre 10 -stellige Smartbroker-Depotnummer (12-stellig bei Angabe mit führenden Nullen).  

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Bei einem inländisch geführten Depot, sowie der Wertpapierverwahrung über Clearstream dauert ein Depotübertrag in der Regel 2-4 Wochen, je nach Bearbeitungszeit der abgebenden Bank. Aus gesetzlichen Gründen darf die abgebende Bank sich jedoch nicht länger als 6 Wochen Zeit lassen. 

Handelt es sich um einem Übertrag aus dem Ausland, bzw. ist die Wertpapierverwahrung nicht bei Clearstream, entstehen längere Bearbeitungszeiten. 

Der Übertrag von Wertpapieren ist kostenlos. Hier können Sie den Wertpapierübertrag online durchführen. 

Wird ein Wertpapier auf ein anderes Depot übertragen, so nimmt Smartbroker als Einstandskurs den Tageskurs der Einbuchung im Smartbroker-Depot. Der Tageskurs ist in der Regel nicht mit dem wahren Kaufkurs identisch. Diesen angezeigten Kurs können Sie anpassen lassen. Bitte senden Sie uns hierfür eine E-Mail an service@smartbroker.de. Die Anschaffungsdaten der Wertpapiere werden Ihnen bei einem erfolgreichen Depotübertrag in Ihrer Postbox eingestellt.

Das Smartbroker Depot/Konto vereinigt ein Konto für Geld und ein Depot für Wertpapiere in einem. Sie können also auf Ihr Smartbroker Depot/Konto sowohl Geld überweisen als auch Wertpapiere von anderen Banken übertragen. Das Smartbroker Depot/Konto dient als Verrechnungskonto von Wertpapiertransaktionen. Die Bankleitzahl unseres Abwicklers lautet 701 204 00 (DAB BNP Paribas).

Ja, Sie haben die Möglichkeit, bis zu 10 Unterdepots zu führen. Diese sind selbstverständlich ebenfalls kostenfrei. Bitte schreiben Sie handschriftlich auf das Formular, wie viele Unterdepots Sie benötigen. 

Für die Verschiebung von Positionen vom Hauptdepot in ein Unterdepot bitten wir Sie, eine E-Mail unter Angabe der zu verschiebenden Position/en (WKN Nummer) und Angabe der jeweiligen Depotnummern an depotservice@smartbroker.de zu senden. 

Ein Lagerstellenwechsel dauert in der Regel 3 bis 4 Bankarbeitstage.
Die Kosten pro Lagerstellenwechsel (USA) betragen pauschal 50,00 Euro. Die detaillierten Kosten bei anderen Ländern erfragen Sie gern bei unseren Kundenservice über das Kontaktformular.

Leider kann Ihre Depot führende Bank, die DAB BNP Paribas, seit dem 01. Juli 2021 keine Einstandsdaten aus Wertpapierüberträgen aus dem Ausland verarbeiten. Hintergrund für diese Entscheidung sind die Abzugsverpflichtungen nach dem § 44 EStG, die der DAB BNP Paribas die Prüfung auferlegen, dass die übermittelten Einstandsdaten der deutschen Gesetzgebung entsprechen. Diese Prüfung kann regelmäßig nicht rechtssicher durchgeführt werden. 

Bei Kauf eines Wertpapieres in den USA ist die Lagerstelle „Domestic“. Bei Kauf über deutsche Handelsplätze ist die Lagerstelle Clearstream.
Ja, auch dies ist grundsätzlich möglich. Jedoch bitten wir in solchen Fällen um die vorherige Kontaktaufnahme mit uns, da der Ablauf der Depotübertragung ein anderer ist

Sie können von Ihrem Eurokonto und/oder Währungskonto, folgende Fremdwährungen weltweit überweisen: EUR, Australische Dollar, Kanadische Dollar, Schweizer Franken, Tschechische Kronen, Dänische Kronen, Britische Pfund, Hongkong Dollar, Japanische Yen, Norwegische Kronen, Neuseeland Dollar, Schwedische Kronen, Singapur Dollar, US-Dollar, Südafrikanische Rand. 

Bitte beachten Sie: Übersteigt der Gegenwert der Überweisung EUR 12.500,- ist die Überweisung nach dem Außenwirtschaftszahlungsverkehr meldepflichtig.  

Die Auftraggeberbank und die Korrespondenzbanken im Ausland berechnen Gebühren, die mit dem zu überweisenden Betrag verrechnet werden. Die Gutschrift auf Ihrem Depot bei Smartbroker erfolgt ohne Abzug von Gebühren.

 Ja. Smartbroker arbeitet mit einer großen europäischen Abwicklungsbank zusammen. Durch diese sind Ihre Einlagen im Rahmen der gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Darüber hinaus unterliegen die Einlagen auch dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds – somit sind Einlagen in Höhe bis zu 90.000.000 EUR je Kunde geschützt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch hier:   

https://youtu.be/xfeCAQ9wWYE?t=85

Smartbroker Plattform
Nein, das ist nicht derzeit möglich, da der Smartbroker die HBCI-Schnittstelle nicht unterstützt. Wir werden dies jedoch prüfen.

Eine App gibt es aktuell noch nicht. Über unseren Webauftritt (www.smartbroker.de) kann das Depot aber im vollen Umfang auch über das Smartphone genutzt werden.

Eine TAN-Liste ist aus gesetzlichen Gründen nicht mehr zulässig. Das Online-Banking, nur über die mobile TAN gilt als unsicher. …

Als Kunde von Smartbroker können Sie das photoTAN-Verfahren via DAB SecurePlus App oder einen TAN-Generator nutzen.

Genauere Informationen finden Sie unter https://smartbroker.de/secureplus/.

Der Login erfolgt über unsere Homepage www.smartbroker.de. Die dafür benötigten Zugangsdaten erhalten Sie postalisch nach erfolgreicher Depoteröffnung.

Die Logout-Zeit ist gesetzlich, durch die PSD 2 Richtlinien (Kapitel II, Artikel 4, 3. D, Seite 15), auf 5 Minuten festgelegt. 

Die Logout-Zeit startet immer wieder neu, sobald im aktiven Browser-Fenster geklickt oder eine Eingabe gemacht wurde. Eine Anpassung der Logout-Zeit ist aktuell nicht möglich. 

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Diese Möglichkeit besteht im Moment leider nicht. Wir werden aber auch dieses Feature künftig integrieren.
Nach dem Login im Smartbroker-Trading-Portal lassen sich über die Depotübersicht die Wertpapier-Detailseiten der jeweiligen Titel öffnen. Dort finden Sie Informationen zu Kursdaten, den Times & Sales sowie Charts. Zudem können Sie sich über www.wallstreet-online.de sowie www.ariva.de oder auch www.finanznachrichten.de schnell einen Überblick zu den Wertpapieren und den dazugehörigen News verschaffen.
Nein, eine Preisleiter (oder auch Orderbuchtiefe genannt) steht derzeit nicht zur Verfügung.
Trading

Mit Smartbroker handeln Sie alle gängigen Wertpapiergattungen. (Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikate und Optionsscheine)

Für das Handeln mit Zertifikaten und Optionsscheinen benötigen wir Ihre Unterschrift. Das Formular „Antrag auf Finanztermingeschäftsfähigkeit“ finden Sie im Formularcenter.

Wir bieten folgende Handelsplätze für Sie an: Deutsche Handelsplätze Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart sowie Gettex Außerbörslicher Handel Baader Bank, BNP Paribas, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC, HVB, ING, JP Morgan, Lang & Schwarz, Morgan Stanley, Société Générale, UBS sowie Vontobel Ausländische Handelsplätze Australien (Sydney Stock Exchange), Belgien, Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, Kanada (TSE, TSX), Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, USA (NYSE, NYSE Amex, NASDAQ, Pink Sheet) Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:

https://youtu.be/xfeCAQ9wWYE?t=272

Zertifikate auf US-Basiswerte sind bei uns nicht handelbar. Hintergrund sind die seit 01/2017 verschärften US-Regularien nach § 871 (US-Quellensteuer). Damals verankerte die US-Steuerbehörde einen Absatz im Steuergesetz, mit dem sie vermeiden wollte, dass Investoren die Kapitalertragsteuer in den USA umgehen können. Die betroffenen Wertpapiere können weder zum Smartbroker übertragen, noch gekauft werden. Smartbroker prüft zusammen mit unserem Abwickler verschiedene Lösungsoptionen, um die Abbildung zukünftig quellensteuerlich korrekt vornehmen zu können.

Hintergrundinformationen zu diesen US-Regularien finden Sie z.B. unter www.wiwo.de/19242160.html.

Als Smartbroker-Kunden handeln Sie Wertpapiere und Derivate bereits ab 0 Euro – der Preis ist abhängig vom gewählten Anbieter und der Höhe Ihrer Order. Bei Gettex zahlen Sie 0 Euro (ab 500 € Ordervolumen pro Trade), bei Lang & Schwarz
1 Euro  (ab 500 € Ordervolumen pro Trade) und bei allen anderen Börsenplätzen 4 Euro zzgl. eventueller Fremdspesen. Über unsere vier Premium-Partner (Morgan Stanley, HSBC, UBS und Vontobel) erhalten Sie Derivate (Zertifikate und Optionsscheine) dauerhaft für 0 Euro im Direkthandel - vorausgesetzt, die Transaktion hat ein Volumen von mindestens 500 Euro. Weitere Informationen zu den Konditionen finden Sie in unserem Preis-Leistungsverzeichnis im Formularcenter.

Die Ausführung der ETF-Sparpläne erfolgt am jeweiligen Handelstag um 09:15 Uhr über Lang & Schwarz.

Weitere Informationen zu unseren Sparplänen finden Sie hier: https://smartbroker.de/sparplan/

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Und hier geht es direkt zu unserem Erklärvideo : https://www.youtube.com/watch?v=igjjZuJuoew 

Schauen Sie doch einfach unser Erklärvideo an:  

 https://www.youtube.com/watch?v=bXgHwBwodpk 

Smartbroker bietet derzeit Realtime-Kurse von Tradegate, Lang & Schwarz, Quotrix und Gettex an. Diese sind unbegrenzt. 

Sie können die Sparpläne auch per Lastschrift von einer Drittbank bedienen

Für eine taggleiche Weiterleitung Ihres Orderauftrages muss Ihr Auftrag während der jeweiligen Börsenöffnungszeiten bei Smartbroker zur Weiterleitung vorliegen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:  https://youtu.be/xfeCAQ9wWYE?t=877 

Für taggleiche Teilausführungen werden keine gesonderten Gebühren fällig, es wird nur die einmalige Ordergebühr erhoben.
Das Limit bezeichnet die für Ihren Börsenauftrag gültige Preisgrenze. Beim Kauf eines Wertpapieres legen Sie damit die obere bzw. beim Verkauf die untere Preisgrenze fest.
Mit "stop-buy" setzen Sie eine sog. Kursmarke. ("stop-buy"-Kurs). Erreicht oder überschreitet ein mit Umsatz behafteter Kurs diese Kursmarke, wird sofort ein unlimitierter Kauf ausgelöst. Ausgelöst wird dieser Vorgang nur durch einen bezahlt-Kurs. Taxen oder G- bzw. B-Kurse machen aus einer Stop-Order keine billigst-Order. Der abgerechnete Kurs kann über oder unter der von Ihnen gesetzten Marke liegen. "Stop buy" ist als Strategie vor allem dann interessant, wenn Sie sich bei stark steigenden Kursen engagieren wollen.
Mit "stop loss" setzen Sie eine sog. Kursmarke (stop-loss-Kurs). Erreicht ein mit Umsatz behafteter Kurs diese Kursmarke, wird sofort ein unlimitierter Verkauf ausgelöst. Ausgelöst wird dieser Vorgang nur durch einen bezahlt-Kurs. Taxen oder G- bzw. B-Kurse machen aus einer Stop-Order keine bestens-Order. Der abgerechnete Kurs kann über oder unter der von Ihnen gesetzten Marke liegen. "Stop loss" ist als Strategie vor allem dann interessant, wenn Sie sich gegen zu hohe Kursverluste bei großer Volatilität schützen wollen.
Die Funktionsweise ist ähnlich dem Stop Loss und Stop Buy mit dem Unterschied, dass mit dem Erreichen des Stop eine limitierte Order ausgelöst wird. Damit ist eine zusätzliche Absicherung möglich, die verhindert, dass Stop-Kurs und Ausführungskurs sehr weit auseinander liegen. Bei Orderaufgabe müssen für Stop Buy Limit und Stop Loss Limit zwei Kurse festgelegt werden: der Stop-Kurs und der nach Erreichen des Stop gültige Limit-Kurs.
Sie erteilen damit einen Auftrag (Order) zum Verkauf von Wertpapieren ohne Kursangabe (Limit). Der Verkauf erfolgt zum nächsten Börsenkurs. Das Risiko liegt bei umsatzschwachen Papieren und volatilen Märkten. Hier kann es passieren, dass der abgerechnete Kurs weit unter Ihren Erwartungen liegt.
Bei einem Auftrag, den Sie GTC-gültig (engl. good till cancel) eingeben, ist Ihre Order bis auf Widerruf gültig. Aufträge über das elektronische Handelssystem Xetra (Xetra und Börse Frankfurt) haben eine maximale Gültigkeit von 360 Tagen.
Aufträge, die Sie an der Börse USA platzieren, können alternativ zu einem tagesgültigen Auftrag auch GTD-gültig (engl. good till day) eingegeben werden. Über Eingabe eines Datums kann die Dauer der Gültigkeit bestimmt werden. Diese ist jedoch auf maximal 30 Tage begrenzt.
Ihre Order kann gestrichen werden, so lange sie an der Börse nicht ausgeführt und von uns bestätigt ist. Trotzdem ist es im Einzelfall möglich, dass Ihre Streichung mit der Ausführung an der Börse zusammenfällt. In diesem Fall können wir Ihre Streichung leider nicht mehr berücksichtigen.
Klicken Sie auf die Depot-/Kontoansicht und dann können Sie im ersten Drittel unter "offene Orders" Ihren Auftrag streichen. Bitte setzten Sie den voraus gewählten Zeitraum ggf. weiter nach hinten, wenn Ihr Auftrag schon länger zurück liegen sollte. Ihren Auftrag streichen Sie, in dem Sie auf das Rote X gehen.

Bitte beachten Sie, dass wir Aufträge nur annehmen können, wenn diese vollständig und innerhalb der vorgegebenen Weisungsfrist eingereicht werden.
Erforderlich ist eine klare Kundenweisung mit Angabe der:

  • Depotnummer
  • Name des Auftraggebers
  • ISIN
  • Stückzahl und
  • Kundenunterschrift

Weisungen können per Fax unter 089 500 68 699 oder per E-Mail an kapitalmassnahmen@smartbroker.de erteilt werden.

Bereits erteilte Weisungen behalten ihre Gültigkeit.
Handschriftliche Vermerke außerhalb der geforderten Angaben im Rahmen der Weisung, machen diese komplett ungültig. 

Sollte es sich bei Ihrer Weisung um eine Zweitweisung handeln, bitten wir Sie um einen zusätzlichen Hinweis.
Der Hinweis darf nicht auf Ihrer Weisung vermerkt werden.
Bitte beachten Sie, dass wir Aufträge nur annehmen können, wenn diese vollständig und innerhalb der vorgegebenen Weisungsfrist eingereicht werden.
Erforderlich ist eine klare Kundenweisung mit Angabe der: 

  • Depotnummer
  • Name des Auftraggebers
  • ISIN
  • Stückzahl und 
  • Kundenunterschrift

Weisungen können per Fax unter 089 500 68 699 oder per E-Mail an kapitalmassnahmen@smartbroker.de erteilt werden.

Bereits erteilte Weisungen behalten ihre Gültigkeit.
Handschriftliche Vermerke außerhalb der geforderten Angaben im Rahmen der Weisung, machen diese komplett ungültig.

Grundsätzlich sind Weisungen zur Teilnahme an einer Kapitalmaßnahme unwiderruflich. Unter bestimmten Voraussetzungen sind Korrekturen in Form einer neuen Kundenweisung innerhalb der Weisungsfrist möglich. Dies muss jedoch individuell geprüft werden. 

Sollte es sich bei Ihrer Weisung um eine Korrektur handeln, bitten wir Sie um einen zusätzlichen Hinweis.
Der Hinweis darf nicht auf Ihrer Weisung vermerkt werden.

Handschriftliche Vermerke außerhalb der geforderten Angaben im Rahmen der Weisung, machen diese komplett ungültig.  

Wertpapierkredit

Gern übernehmen wir auch Ihren bestehenden Wertpapierkredit und lösen diesen bei der bisherigen Bank ab. Bitte reichen Sie uns hierfür vorab eine Aufstellung Ihres vollständigen Depots (ISIN/WKN, Bestand, Wert) sowie einen Dreizeiler, mit dem Sie um die Übernahme des bestehenden Kredites (inkl. der Höhe des Kredites) bitten, ein. Wir kümmern uns um alles Weitere.

Der Wertpapierkredit ist ein Kontokorrentkredit. Dieser wird als Barkredit in laufender Rechnung auf einem laufenden Konto (Kontokorrentkonto) zur Verfügung gestellt. Der Kreditnehmer kann den Kredit maximal im Rahmen der abgesprochenen Kreditlinie in Anspruch nehmen. In der Regel wird der Wertpapierkredit zum Kauf von Wertpapieren verwendet und wird ausschließlich gegen die Verpfändung von Wertpapieren eingeräumt. Hierbei dienen bereits vorhandene, sich im Depot des Smartbrokers befindliche Effekten oder die zu erwerbenden Wertpapiere als Kreditsicherheiten. Der Beleihungswert der Wertpapiere wird dabei durch einen auf den aktuellen Kurs- und Rückzahlungswert bezogenen Prozentsatz (Beleihungssatz) bestimmt. Für alle bei der Smartbroker handelbaren und in Ihrem Depot befindlichen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Investmentfonds, Indexzertifikate sowie Genussscheine gelten Beleihungssätze bis zu 70% des aktuellen Kurs- bzw. Rückzahlungswertes.Ausnahme: Aktien, Genussscheine und Genussrechte, nachrangige Verbindlichkeiten sowie alle übrigen Wertpapiere des BNP Paribas-Konzerns (inkl. DAB ), Optionsscheine und aus der Beleihung der DAB BNP Paribas ausgeschlossene Werte.

Der Wertpapierkredit des Smartbrokers ist flexibel und nicht zweckgebunden, ausgeschlossen sind jedoch Immobilienfinanzierungen.

Das schriftliche Kreditangebot, erhalten Sie in der Regel innerhalb einer Woche. Das Angebot ist einen Monat gültig. Um das Angebot anzunehmen, müssen Sie dieses unterschreiben und im Original zurückschicken. Die Kreditlinie steht Ihnen dann umgehend nach Posteingang auf dem Smartbroker Depotkonto zur Verfügung.  

Sollzinsen werden erst für die jeweilige Inanspruchnahme des Wertpapierkredites berechnet. Selbstverständlich berechnen wir für die Bereitstellung keine Gebühren.
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Die Kreditsumme und Ihr Beleihungswert müssen mindestens 25.000€ betragen. Ihren Beleihungswert können Sie über Ihren persönlichen Online-Zugang in der „Depotübersicht“ (Ansicht: Vollansicht) einsehen. Für eine Kreditvergabe seitens der DAB BNP müssen außerdem mindestens vier beleihbare Wertpapiere (Ausnahme: Investmentfonds) in Ihrem Depot enthalten sein. Des Weiteren darf der Anteil eines Wertpapiers am Beleihungswert nicht mehr 50% ausmachen (Ausnahme: Investmentfonds).

Hinweis: Die Kreditvergabe ist für Juniordepots ausgeschlossen.

Das Formular um einen Wertpapierkredit zu beantragen finden Sie in unserem Formularcenter. Das Ausgefüllte und unterschriebene Formular senden Sie dann an kundenauftrag@smartbroker.de. Sie erhalten dann, nach Genehmigung der Kredithöhe, den Vertrag zur Unterschrift. 

Ein Wertpapierkredit kann in einer variablen Höhe, abhängig vom beleihbaren Depotwert, in unbegrenzter Höhe eingerichtet werden. Entscheidend für die Höhe des Wertpapierkredites ist der Wert der sich im Depot befindlichen handelbaren Wertpapiere, die Wertpapier-Gattungen und die Depot-Struktur zum Einräumungszeitraum. Nach gesonderter Prüfung wird die jeweilige Kreditanfrage entschieden. Die Minimalhöhe beträgt 25.000,- EUR. Von der Beleihung ausgenommene Wertpapiere: Optionsscheine, nicht über die DAB BNP Paribas handelbare Wertpapiere, nicht im Depot befindliche Wertpapiere. Bei einem Kreditvolumen von über 500.000 EUR wird eine gesonderte Prüfung inkl. der persönlichen finanziellen Situation durchgeführt.

Gebühren
Nichts. Die Depotführung Ihres Smartbroker-Depots ist kostenlos.
Nein. Beim Smartbroker gibt es keine versteckten Kosten. Eine detaillierte Aufstellung finden Sie in unserem Preis-Leistungsverzeichnis im Formularcenter.

Bei der Platzierung einer Order an den Börsen können diese ein börsenplatzabhängiges Entgelt in Rechnung stellen. Dieses variiert von Börsenplatz zu Börsenplatz. Sowohl die Börsenplatzgebühren und andere externe Gebühren, wie fremde Spesen und Maklercourtage, gehen aus dem Preisverzeichnis der jeweiligen Börsenplätze hervor. An den Handelsplätzen Gettex, Lang & Schwarz und Tradegate entfallen solche fremden Gebühren. Die Preisverzeichnisse der einzelnen Börsen finden Sie in unserem PLV.

Im Falle eines normalen Börsenhandels und der Verwahrung bei Clearstream und den Domestics: nein. Im Zweifelsfall können Sie uns über das Kontaktformular jedoch gern die WKN übermitteln und wir prüfen dies individuell für Sie.

Nein. Für obligatorische Kapitalmaßnahmen, darunter auch Dividendenzahlungen, Ausschüttungen von ETFs oder Fonds, werden keine Gebühren erhoben.
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Das sogenannte Verwahrentgelt beträgt derzeit 0,5% p.a. ab einer Cash-Quote in Höhe von 15% im Verhältnis Depotbestand zu Cashbestand. Weitere Erläuterungen dazu finden Sie hier:

https://youtu.be/xfeCAQ9wWYE?t=184

Nur beim Eintrag (Kauf) ins Namensregister. Beim Verkauf oder bei einem Depotübertrag fällt diese Gebühr nicht erneut an. 

Die Abrechnung des Verwahrentgelts erfolgt quartalsweise. Ermittelt wird die durchschnittliche Cash-Quote im Verhältnis zum Depot und Cashbestand (exkl. der Währungskonten): Ø EUR Kontosalden / (Gesamtvermögen = Ø Depotwert + Ø EUR Kontosalden). Erst ab einer so ermittelten Einlagenquote von 15 % pro Stammnummer fallen 0,50 % p.a. auf die EUR-Kontosalden an und auch nur auf den 15 % übersteigenden Betrag. Zudem wird bei der Berechnung der Einlagenquote der jeweiligen Durchschnitt der Salden im Berichtszeitraum (Quartal) zugrunde gelegt und damit gewährleistet, dass sich kurzfristig höhere Kontosalden (z.B. durch Verkäufe oder Zahlungseingänge) im Verlauf des Berichtszeitraums ausgleichen können. Bitte beachten Sie, dass wir eine Investitionsphase berücksichtigen. In den ersten drei Monaten nach Eingang einer neuen Überweisung verzichten wir auf das Verwahrentgelt für diesen, neu eingetroffenen Betrag. Bei Währungskonten in CHF, DKK, JPY und SEK wird ein abweichendes Verwahrentgelt erhoben z.B. CHF 0,75% p.a. erhoben. Die sonstigen Währungskonten, wie z.B. USD-Konten sind davon ausgenommen.

Das ist nur relevant, wenn Sie es als Kunde des Smartbroker von sich aus veranlassen. Die Quellensteuer wird u.U. bei ausländischen Titeln erhoben. Wenn Sie diese (teil-)erstattet haben möchten, muss eine entsprechende (kostenpflichtige) Erstattung beantragt werden. 

Im Smartbroker-Kunden-Portal geht aus der Finanzübersicht die aktuelle Depotbewertung sowie der Kontostand hervor. Aus diesen Angaben lässt sich die prozentuale Cash-Quote ausrechnen, diese wird jedoch nicht direkt angezeigt.
Steuern

  

Ab 2021 wird für rund 90 Prozent der aktuellen Zahler der Solidaritätszuschlag nicht mehr berechnet.
Wichtig für Sie zu wissen: Bei Kapitaleinkünften ändert sich nichts. Auf Kapitaleinkünfte wird auch ab 01.01.2021 weiterhin unverändert Solidaritätszuschlag berechnet und abgeführt.

Die ersten Steuerdokumente sollen ab Mitte März 2021 erstellt werden. Sie finden die Dokumente dann eingestellt in Ihrem persönlichen Postmanager in Ihrem Depot.

Dieser Termin gilt nur für Kunden, die 2020 ausschließlich Depots und Konten bei der DAB BNP Paribas hatten. Für Kunden, die 2020 in mehreren Geschäftsbereichen der BNP Paribas Deutschland (z.B. Consorsbank und DAB BNP Paribas) Geschäftsverbindungen unterhielten, werden wir im Jahr 2021 für das Steuerjahr 2020 wieder eine bereichsübergreifende, konsolidierte Jahressteuerbescheinigung erstellen. Diese wird voraussichtlich im 2. Quartal 2021 zur Verfügung gestellt. 

Wie alle Broker in Deutschland wird die Abgeltungssteuer fortlaufend berücksichtigt. Sollten Verluste entstehen, werden diese gegen die neuen Gewinne gegengerechnet. Natürlich können Sie als Smartbroker-Kunde auch einen Freistellungsauftrag (FA) einrichten. Wenn dieser eingerichtet ist, wird dieser verrechnet und die Abgeltungssteuer erst belastet, wenn der Betrag des Freistellungsauftrages aufgebraucht ist
Das ist nur relevant, wenn Sie es als Kunde von Smartbroker von sich aus veranlassen. Die Quellensteuer wird u.U. bei ausländischen Titeln erhoben. Wenn Sie diese (teil-)erstattet haben möchten, muss eine entsprechende (kostenpflichtige) Erstattung beantragt werden.

Ja.

Die Mehrzahl der Doppelbesteuerungsabkommen sieht vor, dass das Recht des ausländischen Staats, Quellensteuer auf Dividenden einzuziehen, auf 15% beschränkt ist. Da in diesen Fällen 15% Quellensteuer auf jeden Fall im Ausland verbleiben, kann diese sogenannte anrechenbare Quellensteuer von der deutschen Kapitalertragsteuer für die Kunden i.d.R. auf Bankenebene automatisch in Abzug gebracht (angerechnet) werden. Es fallen anstatt der üblichen 25%, dann nur noch 10% Kapitalertragsteuer an.

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Verlusttöpfe, die von einer anderen Bank ausgewiesen wurden, müssen im Original beim Smartbroker / der DAB eingereicht werden, damit sie hinterlegt werden können.

Die Übertragung eines Verlustverrechnungstopfes ist auch bei der Gesamt-Übertragung eines Depots möglich (Achtung: dies ist nicht möglich, wenn nur einzelne Werte übertragen werden).

Alternativ kann eine Verrechnung über die Einkommensteuererklärung erfolgen. Hierzu ist rechtzeitig eine Verlustbescheinigung bei uns zu beantragen, damit wir Ihnen die Bescheinigung für das laufende Jahr zur Verfügung stellen können. 

Die Verluste werden dann innerhalb Ihrer Steuerbescheinigung ausgewiesen, die Sie im Folgejahr erhalten. 

Sie finden den Antrag im Depot unter >Verwaltung>Verlustverrechnung >Verlustbescheinigung erstellen/ändern.

Nach Ausstellung einer Verlustbescheinigung kann der darin ausgewiesene Verlust nicht wieder in den Verlusttopf eingestellt werden.

Wird keine Verlustbescheinigung beantragt, wird der Verlusttopf automatisch auf das neue Kalenderjahr übertragen und mit den in diesem Kalenderjahr realisierten abzugspflichtigen Kapitalerträgen im Rahmen der gesetzlichen Regelungen verrechnet.

Smartbroker verfügt über den sog. QI (Qualified Intermediary)-Status, da wir mit der US-Steuerbehörde IRS einen Vertrag abgeschlossen haben. Unsere Kunden profitieren von dieser Vereinbarung: Wir rechnen die US-Erträge mit dem laut Doppelbesteuerungsabkommen gültigen US-Quellensteuersatz ab, d.h. anstatt 30% werden lediglich 15% US-Quellensteuer fällig. Sie müssen hierfür im Normalfall keine Formulare bei uns einreichen (gilt für Kunden, die die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und ihre Melde- und Versandanschrift in Deutschland haben). Die US-Quellensteuer von 15 % wird von uns in voller Höhe auf die inländische Kapitalertragsteuer für Sie angerechnet.


Sofern Sie einen Freistellungsauftrag eingereicht haben, können Sie diesen unter „Reporting -> Steuerübersicht -> Steuerübersicht anzeigen“ nachvollziehen, jedoch erst, wenn steuerrelevante Buchungen vollzogen wurden. Für den Freistellungsauftrag füllen Sie bitte unser PDF-Formular aus. Sie finden das Formular in unserem Formularcenter. 

Bitte senden Sie uns den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Freistellungsauftrag an kundenauftrag@smartbroker.de als Anhang oder an die angegebene Fax-Nummer. 

Sonstiges

1. Einloggen über www.smartbroker.de

2. Im Menü ->  Reporting  anklicken

3. Im Untermenü auf -> Portfolioübersicht  anklicken

4. Bei „Von“ und „Bis“ das Start- und das Enddatum einstellen

5. Auf -> Erstellen >  klicken = ein PDF wird erstellt.


Die Hauptversammlung ist das oberste Beschlussorgan und setzt sich aus den Teilhabern einer Aktiengesellschaft zusammen. Entsprechend seinem Aktienbesitz ist jeder Aktionär zur Stimmabgabe in der Hauptversammlung (HV) berechtigt. Soweit er diese nicht selbst wahrnehmen möchte, kann er seine depotführende Bank beauftragen, ihn zu vertreten. Zu den wichtigsten Befugnissen der HV gehört die Bestellung des Aufsichtsrats, der seinerseits den Vorstand des Unternehmens bestimmt. Darüber hinaus entscheidet die HV über die Verwendung des Gewinns, die Entlastung von Aufsichtsrat und Vorstand sowie über Kapitalmaßnahmen. Im Allgemeinen werden Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst, soweit es nicht um Entscheidungen von besonderer Tragweite geht (Satzungsänderungen, Kapitalerhöhung, Auflösung der AG o. Ä.). Diese schreiben eine Zustimmung von 75% des bei der Beschlussfassung anwesenden Kapitals vor.
Die Einladung zu Hauptversammlungen deutscher Aktiengesellschaften finden Sie je nach gewählter Versandart in Ihrem Postfach oder erhalten diese per Briefpost. Bei Namensaktien erfolgt die Einladung direkt durch die Aktiengesellschaft.
Selbstverständlich erhalten Sie in Ihrem Smartbroker-Kunden-Portal über Ihren Online-Postmanager eine Einladung zu den jeweiligen Hauptversammlungen. Mit dem beigefügten Weisungsformular können Sie Ihre Eintrittskarten ordern. Ein Webself-Service steht hier noch nicht zur Verfügung, d.h. Sie müssen derzeit das Weisungsformular als Scan per E-Mail oder per Fax einreichen. Dieser Service ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass die Eintrittskartenbestellung erst ab dem Record Date möglich ist. Der Record Date liegt 21 Tage vor der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft und besagt, wer an der Hauptversammlung abstimmen darf
Wenn Sie eine Namensaktie eines deutschen Unternehmens erwerben, werden Sie als Kunde ins Aktienregister/Namenregister eingetragen. Im Aktienregister werden die gesetzlich vorgeschriebenen Daten elektronisch gespeichert, wie Anzahl der Aktien, Name, Geburtsdatum und Anschrift des Aktionärs. Bei einem Erwerb von ausländischen Aktien hingegen, wird die depotführende Bank (DAB) ins Namensregister eingetragen.
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Klicken Sie auf den Button “Depot eröffnen”. Sie werden Schritt für Schritt durch den Eröffnungsprozess geführt. Anschließend legitimieren Sie sich über das PostIdent-Verfahren. Eine Unterschrift und ein Postversand sind nicht mehr nötig.

Ja, die Depoteröffnung ist grundsätzlich auch für im Ausland lebende Personen möglich. Aus steuerlichen Gründen benötigt die depotführende Bank zusätzlich ein von Ihnen unterschriebenes FATCA-Formular, sowie eine amtliche Meldebescheinigung. Letztere darf nicht älter als 12 Monate sein. 

Das FATCA-Formular finden Sie im Formularcenter

Bitte senden Sie das unterschriebene FATCA-Formular, sowie Ihre amtliche Meldebescheinigung per E-Mail an: Depotservice@smartbroker.de. 

Nichts. Die Depotführung Ihres Smartbroker-Depots ist kostenlos.

 Mit Smartbroker handeln Sie alle gängigen Wertpapiergattungen. (Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikate und Optionsscheine)

Für das Handeln mit Zertifikaten und Optionsscheinen benötigen wir Ihre Unterschrift. Das Formular „Antrag auf Finanztermingeschäftsfähigkeit“ finden Sie im Formularcenter.

Wir bieten folgende Handelsplätze für Sie an: Deutsche Handelsplätze Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart sowie Gettex Außerbörslicher Handel Baader Bank, BNP Paribas, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC, HVB, ING, JP Morgan, Lang & Schwarz, Morgan Stanley, Société Générale, UBS sowie Vontobel Ausländische Handelsplätze Australien (Sydney Stock Exchange), Belgien, Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, Kanada (TSE, TSX), Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, USA (NYSE, NYSE Amex, NASDAQ, Pink Sheet, OTC Bulletin Board) Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:

https://youtu.be/xfeCAQ9wWYE?t=272

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Selbstverständlich und das sogar zweifach. Exklusiver Partner des Smartbrokers ist die DAB BNP PARIBAS. Als Bank gilt für alle Kunden die gesetzliche Mindestabsicherung. Das bedeutet: Pro Person sind 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 EUR geschützt. Zusätzlich ist die DAB BNP PARIBAS ein freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

Sie können den Depotübertrag hier online beauftragen. Sie benötigen dafür Ihre Steuer-Identifikationsnummer, die Depotnummer Ihrer bisherigen Bank, sowie Ihre 10 -stellige Smartbroker-Depotnummer (12-stellig bei Angabe mit führenden Nullen).  

Nein. Beim Smartbroker gibt es keine versteckten Kosten. Eine detaillierte Aufstellung finden Sie in unserem Preis-Leistungsverzeichnis im Formularcenter.

Gern übernehmen wir auch Ihren bestehenden Wertpapierkredit und lösen diesen bei der bisherigen Bank ab. Bitte reichen Sie uns hierfür vorab eine Aufstellung Ihres vollständigen Depots (ISIN/WKN, Bestand, Wert) sowie einen Dreizeiler, mit dem Sie um die Übernahme des bestehenden Kredites (inkl. der Höhe des Kredites) bitten, ein. Wir kümmern uns um alles Weitere.

Zertifikate auf US-Basiswerte sind bei uns nicht handelbar. Hintergrund sind die seit 01/2017 verschärften US-Regularien nach § 871 (US-Quellensteuer). Damals verankerte die US-Steuerbehörde einen Absatz im Steuergesetz, mit dem sie vermeiden wollte, dass Investoren die Kapitalertragsteuer in den USA umgehen können. Die betroffenen Wertpapiere können weder zum Smartbroker übertragen, noch gekauft werden. Smartbroker prüft zusammen mit unserem Abwickler verschiedene Lösungsoptionen, um die Abbildung zukünftig quellensteuerlich korrekt vornehmen zu können.

Hintergrundinformationen zu diesen US-Regularien finden Sie z.B. unter www.wiwo.de/19242160.html.