Fragen & Antworten

TRADING

Nein, das ist nicht möglich.

Die Gutschrift aus dem Verkauf steht direkt nach der Ausführung für Käufe zur Verfügung. Für Überweisungen sind die 2 Valutatage abzuwarten.

Ja, das ist an inländischen Handelsplätzen möglich, entweder GTC oder maximale Gültigkeit 360 Tage (teilweise Einschränkung bis zum jeweiligen Jahresende). An ausländischen Handelsplätzen bieten wir die maximale Ordergültigkeit von 90 Tagen (abhängig vom Handelsplatz) an.

Nein, es erfolgt eine Ausbuchung. Verkaufsgebühren werden nicht berechnet.

Es gelten die erweiterten Handelszeiten: Mo-Fr 7:30 bis 23 Uhr, Sa 10 bis 13 Uhr, So 17 bis 19 Uhr

Nein, Shortselling oder Cross-Border-Geschäfte bietet der Smartbroker nicht an.

Grundsätzlich ist ein US-Handel an der Pink Sheet (OTC) möglich. Allerdings gibt es Einschränkungen für Pennystocks und Aktien, die z.B. mit Kanada-ISIN gehandelt werden. Gerne prüfen wir auf konkrete Nennung der ISIN, ob ein Handel in dem gewünschten Aktientitel möglich ist.

Wikifolien sind börsengehandelte Zertifikate von Lang & Schwarz, die entweder über die Börse oder OTC bei Lang & Schwarz für jeweils 4 EUR Orderkosten gehandelt werden können.

Ja, Stop-Loss/-buy- und Trailing-Stop-Orders sind ohne weiteres möglich.

Nein, das bieten wir derzeit nicht an. CFD- und Eurex-Handel sind ausgeschlossen. Diese Erweiterung ist erst für Ende 2020 angedacht.

Luxemburg ist beim Smartbroker nicht möglich.

Ja

Nein, derzeit ist Quotrix nicht angebunden.

Nein. Wir rechnen jedoch im Q2 2020 mit der Erweiterung unseres Angebots.

Über den Smartbroker können Sie mit Lang & Schwarz sowie Gettex im Sekunden-(Direkt-)Handel handeln. Weitere Handelspartner werden derzeit verhandelt.

Für taggleiche Teilausführungen werden keine gesonderten Gebühren fällig, es wird nur die einmalige Ordergebühr erhoben.

GEBÜHREN / PLV (Preis-Leistungs-Verzeichnis)

Nur beim Eintrag (Kauf) ins Namensregister. Beim Verkauf oder bei einem Depotübertrag fällt diese Gebühr nicht erneut an.

Das ist nur relevant, wenn Sie es als Kunde des Smartbroker von sich aus veranlassen. Die Quellensteuer wird u.U. bei ausländischen Titeln erhoben. Wenn Sie diese (teil-)erstattet haben möchten, muss eine entsprechende (kostenpflichtige) Erstattung beantragt werden.

Nein. Für obligatorische Kapitalmaßnahmen, darunter auch Dividendenzahlungen, Ausschüttungen von ETFs oder Fonds, werden keine Gebühren erhoben.

Im Falle eines normalen Börsenhandels und der Verwahrung bei Clearstream und den Domestics: nein. Im Zweifelsfall können Sie uns über das Kontaktformular jedoch gern die WKN übermitteln und wir prüfen dies individuell für Sie.

Die festen Börsenplatzgebühren werden nur an den Handelsplätzen Frankfurt (außer Scoach) und Xetra erhoben.

Für den Handel an folgenden Handelsplätzen wird keine zusätzliche Börsenplatzgebühr erhoben: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt Scoach, Gettex, Hamburg, Hannover, Lang und Schwarz, München, Stuttgart, Tradegate sowie die Partner im außerbörslichen Sekundenhandel sowie im Handel über die KAG.

Externe Gebühren wie fremde Spesen und Maklercourtage gehen aus dem Preisverzeichnis der jeweiligen Börsenplätze hervor. An den Handelsplätzen Gettex, Lang & Schwarz und Tradegate entfallen solche fremden Gebühren.

Die Börsenplatzgebühr beträgt in Frankfurt:

  • Publikumsfonds: 1,09 EUR pauschal pro Order
  • Aktien und Stücknotierte Wertpapiere: 0,013138% vom Kaufwert, Minimum 0,82 EUR, Maximum 98,53 EUR pro Order
  • prozentnotierte Anleihen und Genussscheine: 0,013138% vom Kaufwert, Minimum 1,24 EUR, Maximum 32,84 EUR pro Order

Die Börsenplatzgebühr beträgt über Xetra:

  • ETFs: 0,00657% vom Kaufwert, Minimum 0,82 EUR, Maximum 65,69 EUR pro Order
  • Alle weiteren Wertpapiere (z.B. Aktien) 0,00657% vom Kaufwert, Minimum 0,82 EUR, Maximum 98,53 EUR pro Order
VERWAHRENTGELT (Negativzins)

Das sogenannte Verwahrentgelt beträgt derzeit 0,5% p.a. ab einer Cash-Quote in Höhe von 15% im Verhältnis Depotbestand zu Cashbestand. Weitere Erläuterungen dazu finden Sie in den folgenden Punkten.

Die Abrechnung des Verwahrentgelts erfolgt quartalsweise.

Ermittelt wird die durchschnittliche Cash-Quote im Verhältnis zum Depot und Cashbestand (exkl. der Währungskonten):
Ø EUR Kontosalden / (Gesamtvermögen = Ø Depotwert + Ø EUR Kontosalden).

Erst ab einer so ermittelten Einlagenquote von 15 % pro Stammnummer fallen 0,50 % p.a. auf die EUR-Kontosalden an und auch nur auf den 15 % übersteigenden Betrag. Zudem wird bei der Berechnung der Einlagenquote der jeweiligen Durchschnitt der Salden im Berichtszeitraum (Quartal) zugrunde gelegt und damit gewährleistet, dass sich kurzfristig höhere Kontosalden (z.B. durch Verkäufe oder Zahlungseingänge) im Verlauf des Berichtszeitraums ausgleichen können. Bitte beachten Sie, dass wir eine „Investitionsphase“ berücksichtigen. In den ersten drei Monaten nach Eingang einer neuen Überweisung verzichten wir auf das Verwahrentgelt für diesen, neu eingetroffenen Betrag.

Bei Währungskonten in CHF, DKK, JPY und SEK wird ein abweichendes Verwahrentgelt erhoben z.B. CHF 0,75% p.a. erhoben. Die sonstigen Währungskonten, wie z.B. USD-Konten sind davon ausgenommen.

Im Smartbroker-Kunden-Portal geht aus der Finanzübersicht die aktuelle Depotbewertung sowie der Kontostand hervor. Aus diesen Angaben lässt sich die prozentuale Cash-Quote ausrechnen, diese wird jedoch nicht direkt angezeigt.

TEST1 TEST2
DIE SMARTBROKER-PLATTFORM

Nein, das ist nicht derzeit möglich, da der Smartbroker die HBCI-Schnittstelle nicht unterstützt. Wir werden dies jedoch prüfen.

Ein Tan-Liste ist aus gesetzlichen Gründen nicht mehr zulässig. Derzeit nutzt der Smartbroker ausschließlich das Mobile-Tan-Verfahren. Für Q2 2020 ist jedoch die Einführung einer weiteren Option geplant: Das Photo-Tan-Verfahren. Auf Wunsch gibt es dann auch ein TAN-Gerät, das Handy-unabhängig funktioniert.

Nach dem Login wird eine mobileTAN abgefragt, die dann per SMS auf die im Antrag registrierte Mobilfunknummer versandt wird. Über diese TAN wird der Kontozugriff für 5 Minuten aktiviert. Die Logout-Zeit von 5 Minuten startet immer wieder neu, sobald geklickt oder eine Eingabe gemacht wurde.

Die fünfminütige Logout-Zeit ist der gesetzlichen Regelung der sogenannten PSD 2 Richtline geschuldet (Kapitel II, Artikel 4, 3. D, Seite 15) und kann daher derzeit nicht geändert werden.

Diese Möglichkeit besteht im Moment leider nicht. Wir werden aber auch dieses Feature künftig integrieren.

Nach dem Login im Smartbroker-Trading-Portal lassen sich über die Depotübersicht die Wertpapier-Detailseiten der jeweiligen Titel öffnen. Dort finden Sie Informationen zu Kursdaten, den Times & Sales sowie Charts. Zudem können Sie sich über www.wallstreet-online.de sowie www.ariva.de oder auch www.finanznachrichten.de schnell einen Überblick zu den Wertpapieren und den dazugehörigen News verschaffen.

Nein, eine Preisleiter (oder auch Orderbuchtiefe genannt) steht derzeit nicht zur Verfügung.

Ja, Sie haben die Möglichkeit bis zu 10 Unterdepots zu führen. Diese sind selbstverständlich ebenfalls kostenfrei.

Smartbroker bietet derzeit Realtime-Kurse von Tradegate, Lang & Schwarz und Gettex an. Diese sind unbegrenzt.

SONSTIGES

Eine App gibt es aktuell noch nicht. Über unseren Webauftritt ( www.smartbroker.de) kann das Depot aber im vollen Umfang auch über das Smartphone genutzt werden.

Selbstverständlich erhalten Sie in Ihrem Smartbroker-Kunden-Portal über Ihren Online-Postmanager eine Einladung zu den jeweiligen Hauptversammlungen. Mit dem beigefügten Weisungsformular können Sie Ihre Eintrittskarten ordern. Ein Webself-Service steht hier noch nicht zur Verfügung, d.h. Sie müssen derzeit das Weisungsformular als Scan per E-Mail oder per Fax einreichen. Dieser Service ist kostenfrei.

Die Höhe des Wertpapierkredites richtet sich nach Ihrem jeweiligen Depotvolumen und dem damit verbundenen Beleihungswert. Bei einem entsprechend umfangreichen Depotvolumen ist der Wertpapierkredit nicht limitiert, allerdings wird bei einem Kreditvolumen von über 500.000 EUR eine gesonderte Prüfung inkl. der persönlichen finanziellen Situation durchgeführt.

Der Wertpapierkredit des Smartbrokers ist flexibel und nicht zweckgebunden.

Die Ausführung der ETF-Sparpläne erfolgt am jeweiligen Handelstag um 09:15 Uhr über Lang & Schwarz.

Sie können die Sparpläne auch per Lastschrift von einer Drittbank bedienen.

Verlusttöpfe, die von einer Bank ausgewiesen wurden, können nicht bei einer anderen Bank hinterlegt werden. Hier muss eine Verrechnung über die Einkommensteuererklärung erfolgen.

Die Übertragung eines Verlustverrechnungstopfes ist jedoch bei der Gesamt-Übertragung eines Depots möglich (Achtung: dies ist nicht möglich, wenn nur einzelne Werte übertragen werden).

Ja.

Smartbroker verfügt über den sog. QI (Qualified Intermediary)-Status, da wir mit der US-Steuerbehörde IRS einen Vertrag abgeschlossen haben. Unsere Kunden profitieren von dieser Vereinbarung: Wir rechnen die US-Erträge mit dem laut Doppelbesteuerungsabkommen gültigen US-Quellensteuersatz ab, d.h. anstatt 30% werden lediglich 15% US-Quellensteuer fällig.

Wie alle Broker in Deutschland wird die Abgeltungssteuer fortlaufend berücksichtigt. Sollten Verluste entstehen, werden diese gegen die neuen Gewinne gegengerechnet.

Natürlich können Sie als Smartbroker-Kunde auch einen Freistellungsauftrag (FA) einrichten. Wenn dieser eingerichtet ist, wird dieser verrechnet und die Abgeltungssteuer erst belastet, wenn der Betrag des Freistellungsauftrages aufgebraucht ist.

DEPOTÜBERTRAG / LAGERSTELLEN

Die Dauer ist abhängig davon, ob der Übertrag aus dem Inland oder Ausland erfolgt und über welche Lagerstelle die Wertpapiere verwahrt werden. Bei einem inländischen Übertrag und Verwahrung über Clearstream dauert der Übertrag in der Regel maximal 2 Wochen, jedoch ist dies von der Bearbeitungszeit der abgebenden Bank abhängig. Aus gesetzlichen Gründen darf die abgebende Bank sich nicht länger als 6 Wochen Zeit lassen.

Ein Lagerstellenwechsel dauert in der Regel 3 bis 4 Bankarbeitstage.

Die Kosten pro Lagerstellenwechsel (USA) betragen pauschal 50,00 Euro. Die detaillierten Kosten bei anderen Ländern erfragen Sie gern bei unseren Kundenservice über das Kontaktformular.

Bei Kauf eines Wertpapieres in den USA ist die Lagerstelle „Domestic“. Bei Kauf über deutsche Handelsplätze ist die Lagerstelle Clearstream.

Ja, der Handel mit Schweizer Aktien ist möglich. Sowohl ein Handel von CHF-Beständen direkt über die Börsen in der Schweiz als auch der (außer-)börsliche Handel mit EUR-Beständen ist möglich.

Ja, auch dies ist grundsätzlich möglich. Jedoch bitten wir in solchen Fällen um die vorherige Kontaktaufnahme mit uns, da der Ablauf der Depotübertragung ein anderer ist.

Gern übernehmen wir auch Ihren bestehenden Wertpapierkredit und lösen diesen bei der bisherigen Bank ab. Bitte reichen Sie uns hierfür neben dem Depotübertragsformular eine Aufstellung Ihres vollständigen Depots (ISIN/WKN, Bestand, Wert) sowie einen Dreizeiler, mit dem Sie um die Übernahme des bestehenden Kredites (inkl. der Höhe des Kredites) bitten, ein. Wir kümmern uns um alles Weitere.

DEPOTERÖFFNUNG

Ja

Dies ist problemlos möglich. Nutzen Sie dafür gern unsere Antragsstrecke. Nach Abschluss der Depoteröffnung senden Sie uns bitte zusätzlich das FATCA-Formular sowie eine Kopie Ihrer Meldebescheinigung (nicht älter als 3 Monate) per E-Mail zu.

Ja, dies ist möglich. Jedoch benötigen wir dann zur Depoteröffnung zusätzlich die Meldebescheinigung, die nicht älter als 3 Monate sein darf. Bitte senden Sie diese via Mail an service@smartbroker.de.

EINLAGENSICHERUNG

Die Einlagensicherung gilt je Kunde, nicht je Depot. Die BNP Paribas gehört allerdings mehreren Einlagensicherungsinstituten an, sodass derzeit jeder Kunde mit bis zu 90.100.000 EUR abgesichert ist.

Ja. Smartbroker arbeitet mit einer großen, europäischen Abwicklungsbank zusammen. Durch diese sind Ihre Einlagen durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Darüber hinaus unterliegen die Einlagen auch dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds – somit sind Einlagen in Höhe bis zu 90.100.000 EUR je Kunde geschützt.