Fragen & Antworten

TRADING

Als Smartbroker-Kunden handeln Sie Wertpapiere und Derivate bereits ab 0 Euro – der Preis ist abhängig vom gewählten Anbieter und der Höhe Ihrer Order. Bei Gettex zahlen Sie 0 Euro, bei Lang & Schwarz 1 Euro und bei allen anderen Börsenplätzen 4 Euro. Über unsere drei Premium-Partner (Morgan Stanley, HSBC und Vontobel) erhalten Sie Derivate (Zertifikate und Optionsscheine) dauerhaft für 0 Euro im Direkthandel - vorausgesetzt, die Transaktion hat ein Volumen von mindestens 500 Euro. Weitere Informationen zu den Konditionen finden Sie in unserem Preis-Leistungsverzeichnis im Formularcenter

Nein, das ist nicht möglich.

Alle. Mit Smartbroker handeln Sie sämtliche Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikate und Optionsscheine.

Für das Handeln mit Zertifikaten und Optionsscheinen benötigen wir Ihre Unterschrift. Das Formular „Risiken bei Finanztermingeschäften“ finden sie im Formularcenter.

Über folgende Handelsplätze können wir für Sie abwickeln:

Deutsche Handelsplätze

Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart sowie Gettex

Außerbörslicher Handel

Baader Bank, BNP Paribas, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC, HVB, ING, JP Morgan, Lang & Schwarz, Morgan Stanley, Société Générale, UBS sowie Vontobel

Ausländische Handelsplätze

Australien (Sydney Stock Exchange), Belgien, Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, Kanada (TSE, TSX), Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, USA (NYSE, NYSE Amex, NASDAQ, Pink Sheet, OTC Bulletin Board)

Für taggleiche Teilausführungen werden keine gesonderten Gebühren fällig, es wird nur die einmalige Ordergebühr erhoben.

Die Funktionsweise ist ähnlich dem Stop Loss und Stop Buy mit dem Unterschied, dass mit dem Erreichen des Stop eine limitierte Order ausgelöst wird. Damit ist eine zusätzliche Absicherung möglich, die verhindert, dass Stop-Kurs und Ausführungskurs sehr weit auseinander liegen. Bei Orderaufgabe müssen für Stop Buy Limit und Stop Loss Limit zwei Kurse festgelegt werden: der Stop-Kurs und der nach Erreichen des Stop gültige Limit-Kurs.

Das Limit bezeichnet die für Ihren Börsenauftrag gültige Preisgrenze. Beim Kauf eines Wertpapieres legen Sie damit die obere bzw. beim Verkauf die untere Preisgrenze fest.

Sie erteilen damit einen Auftrag (Order) zum Verkauf von Wertpapieren ohne Kursangabe (Limit). Der Verkauf erfolgt zum nächsten Börsenkurs. Das Risiko liegt bei umsatzschwachen Papieren und volatilen Märkten. Hier kann es passieren, dass der abgerechnete Kurs weit unter Ihren Erwartungen liegt. Ihr Vorteil: Da kein Limit erreicht werden muss, werden "bestens"-Aufträge relativ schnell ausgeführt.

Mit "stop-buy" setzen Sie eine sog. Kursmarke. ("stop-buy"-Kurs). Erreicht oder überschreitet ein mit Umsatz behafteter Kurs diese Kursmarke, wird sofort ein unlimitierter Kauf (vgl. Punkt 2 "billigst") ausgelöst. Ausgelöst wird dieser Vorgang nur durch einen bezahlt-Kurs. Taxen oder G- bzw. B-Kurse machen aus einer Stop-Order keine billigst-Order. Der abgerechnete Kurs kann über oder unter der von Ihnen gesetzten Marke liegen. "Stop buy" ist als Strategie vor allem dann interessant, wenn Sie sich bei stark steigenden Kursen engagieren wollen.

Mit "stop loss" setzen Sie eine sog. Kursmarke (stop-loss-Kurs). Erreicht ein mit Umsatz behafteter Kurs diese Kursmarke, wird sofort ein unlimitierter Verkauf (vgl. Punkt 3 "bestens") ausgelöst. Ausgelöst wird dieser Vorgang nur durch einen bezahlt-Kurs. Taxen oder G- bzw. B-Kurse machen aus einer Stop-Order keine bestens-Order. Der abgerechnete Kurs kann über oder unter der von Ihnen gesetzten Marke liegen. "Stop loss" ist als Strategie vor allem dann interessant, wenn Sie sich gegen zu hohe Kursverluste bei großer Volatilität schützen wollen.

Bei einem Auftrag, den Sie GTC-gültig (engl. good till cancel) eingeben, ist Ihre Order bis auf Widerruf gültig. Aufträge über das elektronische Handelssystem Xetra (Xetra und Börse Frankfurt) haben eine maximale Gültigkeit von 360 Tagen.

Aufträge, die Sie an der Börse USA platzieren, können alternativ zu einem tagesgültigen Auftrag auch GTD-gültig (engl. good till day) eingegeben werden. Über Eingabe eines Datums kann die Dauer der Gültigkeit bestimmt werden. Diese ist jedoch auf maximal 30 Tage begrenzt.

Ihre Order kann gestrichen werden, so lange sie an der Börse nicht ausgeführt und von uns bestätigt ist. Trotzdem ist es im Einzelfall möglich, dass Ihre Streichung mit der Ausführung an der Börse zusammenfällt. In diesem Fall können wir Ihre Streichung leider nicht mehr berücksichtigen.

Klicken Sie auf die Depot-/Kontoansicht und dann können Sie im ersten Drittel unter "offene Orders" Ihren Auftrag streichen. Bitte setzten Sie den voraus gewählten Zeitraum ggf. weiter nach hinten, wenn Ihr Auftrag schon länger zurück liegen sollte. Ihren Auftrag streichen Sie, in dem Sie auf das Rote X gehen.

Für eine taggleiche Weiterleitung Ihres Orderauftrages muss Ihr Auftrag während der jeweiligen Börsenöffnungszeiten bei Smartbroker zur Weiterleitung vorliegen.

GEBÜHREN / PLV (Preis-Leistungs-Verzeichnis)

Die am 03. Juni 2020 von der Bundesregierung beschlossene und für die Zeit vom 01. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 geltende Umsatzsteuersenkung von 19 % auf 16 % berücksichtigt auch die DAB BNP Paribas für Ihr Smartbroker Depot. Reduziert werden demnach umsatzsteuerpflichtige Entgelte, wie zum Beispiel Portogebühren, Lagerstellenentgelte (Clearstream), Depotgebühren, Entgelte für Edelmetalle, usw.

Bitte beachten Sie, dass wir die vorübergehende Umsatzsteuersenkung nicht in unserem Preis-Leistungsverzeichnis anpassen.

Nur beim Eintrag (Kauf) ins Namensregister. Beim Verkauf oder bei einem Depotübertrag fällt diese Gebühr nicht erneut an.

Das ist nur relevant, wenn Sie es als Kunde des Smartbroker von sich aus veranlassen. Die Quellensteuer wird u.U. bei ausländischen Titeln erhoben. Wenn Sie diese (teil-)erstattet haben möchten, muss eine entsprechende (kostenpflichtige) Erstattung beantragt werden.

Nein. Für obligatorische Kapitalmaßnahmen, darunter auch Dividendenzahlungen, Ausschüttungen von ETFs oder Fonds, werden keine Gebühren erhoben.

Nein. Beim Smartbroker gibt es keine versteckten Kosten. Eine detaillierte Aufstellung finden Sie in unserem Preis-Leistungsverzeichnis im Formularcenter.

Im Falle eines normalen Börsenhandels und der Verwahrung bei Clearstream und den Domestics: nein. Im Zweifelsfall können Sie uns über das Kontaktformular jedoch gern die WKN übermitteln und wir prüfen dies individuell für Sie.

Die festen Börsenplatzgebühren werden nur an den Handelsplätzen Frankfurt (außer Scoach) und Xetra erhoben.

Für den Handel an folgenden Handelsplätzen wird keine zusätzliche Börsenplatzgebühr erhoben: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt Scoach, Gettex, Hamburg, Hannover, Lang und Schwarz, München, Stuttgart, Tradegate sowie die Partner im außerbörslichen Sekundenhandel sowie im Handel über die KAG.

Externe Gebühren wie fremde Spesen und Maklercourtage gehen aus dem Preisverzeichnis der jeweiligen Börsenplätze hervor. An den Handelsplätzen Gettex, Lang & Schwarz und Tradegate entfallen solche fremden Gebühren.

Die Börsenplatzgebühr beträgt in Frankfurt:

  • Publikumsfonds: 1,09 EUR pauschal pro Order
  • Aktien und Stücknotierte Wertpapiere: 0,013138% vom Kaufwert, Minimum 0,82 EUR, Maximum 98,53 EUR pro Order
  • prozentnotierte Anleihen und Genussscheine: 0,013138% vom Kaufwert, Minimum 1,24 EUR, Maximum 32,84 EUR pro Order

Die Börsenplatzgebühr beträgt über Xetra:

  • ETFs: 0,00657% vom Kaufwert, Minimum 0,82 EUR, Maximum 65,69 EUR pro Order
  • Alle weiteren Wertpapiere (z.B. Aktien) 0,00657% vom Kaufwert, Minimum 0,82 EUR, Maximum 98,53 EUR pro Order

Den Auftrag erteilen Sie mit dem Formular "Smartbroker Depotübertrag". Senden Sie dieses vollständig ausgefüllt und unterschrieben eingescannt per E-Mail an service@smartbroker.de. Das entsprechende Formular finden Sie im Formularcenter

Nichts. Die Depotführung Ihres Smartbroker-Depots ist kostenlos.

Wird ein Wertpapier auf ein anderes Depot übertragen, so nimmt Smartbroker als Einstandskurs den Tageskurs der Einbuchung im Smartbroker-Depot. Der Tageskurs ist in der Regel nicht mit dem wahren Kaufkurs identisch. Diesen angezeigten Kurs können Sie anpassen lassen. Bitte senden Sie uns hierfür eine E-Mail an service@smartbroker.de Die Anschaffungsdaten der Wertpapiere werden Ihnen bei einem erfolgreichen Depotübertrag in Ihrer Postbox eingestellt.

VERWAHRENTGELT (Negativzins)

Das sogenannte Verwahrentgelt beträgt derzeit 0,5% p.a. ab einer Cash-Quote in Höhe von 15% im Verhältnis Depotbestand zu Cashbestand. Weitere Erläuterungen dazu finden Sie in den folgenden Punkten.

Die Abrechnung des Verwahrentgelts erfolgt quartalsweise.

Ermittelt wird die durchschnittliche Cash-Quote im Verhältnis zum Depot und Cashbestand (exkl. der Währungskonten):
Ø EUR Kontosalden / (Gesamtvermögen = Ø Depotwert + Ø EUR Kontosalden).

Erst ab einer so ermittelten Einlagenquote von 15 % pro Stammnummer fallen 0,50 % p.a. auf die EUR-Kontosalden an und auch nur auf den 15 % übersteigenden Betrag. Zudem wird bei der Berechnung der Einlagenquote der jeweiligen Durchschnitt der Salden im Berichtszeitraum (Quartal) zugrunde gelegt und damit gewährleistet, dass sich kurzfristig höhere Kontosalden (z.B. durch Verkäufe oder Zahlungseingänge) im Verlauf des Berichtszeitraums ausgleichen können. Bitte beachten Sie, dass wir eine „Investitionsphase“ berücksichtigen. In den ersten drei Monaten nach Eingang einer neuen Überweisung verzichten wir auf das Verwahrentgelt für diesen, neu eingetroffenen Betrag.

Bei Währungskonten in CHF, DKK, JPY und SEK wird ein abweichendes Verwahrentgelt erhoben z.B. CHF 0,75% p.a. erhoben. Die sonstigen Währungskonten, wie z.B. USD-Konten sind davon ausgenommen.

Im Smartbroker-Kunden-Portal geht aus der Finanzübersicht die aktuelle Depotbewertung sowie der Kontostand hervor. Aus diesen Angaben lässt sich die prozentuale Cash-Quote ausrechnen, diese wird jedoch nicht direkt angezeigt.

DIE SMARTBROKER-PLATTFORM

Nein, das ist nicht derzeit möglich, da der Smartbroker die HBCI-Schnittstelle nicht unterstützt. Wir werden dies jedoch prüfen.

Ein Tan-Liste ist aus gesetzlichen Gründen nicht mehr zulässig. Derzeit nutzt der Smartbroker ausschließlich das Mobile-Tan-Verfahren. Für Q2 2020 ist jedoch die Einführung einer weiteren Option geplant: Das Photo-Tan-Verfahren. Dies ist problemlos möglich. Nutzen Sie dafür gern unsere Antragsstrecke. Nach Abschluss der Depoteröffnung senden Sie uns bitte eine Kopie Ihrer Meldebescheinigung (nicht älter als 3 Monate) per E-Mail zu. In bestimmten Konstellationen, z.B. die Nationalität weicht vom Wohnsitz ab, benötigen wir weitere Nachweise. In diesen Fällen kommen wir gesondert auf Sie zu.

Nach dem Login wird eine mobileTAN abgefragt, die dann per SMS auf die im Antrag registrierte Mobilfunknummer versandt wird. Über diese TAN wird der Kontozugriff für 5 Minuten aktiviert. Die Logout-Zeit von 5 Minuten startet immer wieder neu, sobald geklickt oder eine Eingabe gemacht wurde.

Die fünfminütige Logout-Zeit ist der gesetzlichen Regelung der sogenannten PSD 2 Richtline geschuldet (Kapitel II, Artikel 4, 3. D, Seite 15) und kann daher derzeit nicht geändert werden.

Diese Möglichkeit besteht im Moment leider nicht. Wir werden aber auch dieses Feature künftig integrieren.

Nach dem Login im Smartbroker-Trading-Portal lassen sich über die Depotübersicht die Wertpapier-Detailseiten der jeweiligen Titel öffnen. Dort finden Sie Informationen zu Kursdaten, den Times & Sales sowie Charts. Zudem können Sie sich über www.wallstreet-online.de sowie www.ariva.de oder auch www.finanznachrichten.de schnell einen Überblick zu den Wertpapieren und den dazugehörigen News verschaffen.

Nein, eine Preisleiter (oder auch Orderbuchtiefe genannt) steht derzeit nicht zur Verfügung.

Ja, Sie haben die Möglichkeit bis zu 10 Unterdepots zu führen. Diese sind selbstverständlich ebenfalls kostenfrei.

Smartbroker bietet derzeit Realtime-Kurse von Tradegate, Lang & Schwarz und Gettex an. Diese sind unbegrenzt.

Die SecurePlus App ist ein TAN-Verfahren der neuen Generation. Ab sofort stellt die depotführende Bank DAB BNP Paribas auf ein sicheres TAN-Verfahren um. Bestandskunden loggen sich wie gewohnt in ihrem Smartbroker-Depot online mit dem alten TAN-Verfahren ein, um das SecurePlus-Verfahren zu aktivieren. Folgen Sie anschließend den angegeben Schritten. Neukunden folgen einfach der Anleitung, die sie für ihre Smarbroker Depoteröffnung erhalten haben. Nähere Infos finden Sie hier oder unter https://b2b.dab-bank.de/SecurePlus/.

DEPOTÜBERTRAG / LAGERSTELLEN

Die Dauer ist abhängig davon, ob der Übertrag aus dem Inland oder Ausland erfolgt und über welche Lagerstelle die Wertpapiere verwahrt werden. Bei einem inländischen Übertrag und Verwahrung über Clearstream dauert der Übertrag in der Regel maximal 2 Wochen, jedoch ist dies von der Bearbeitungszeit der abgebenden Bank abhängig. Aus gesetzlichen Gründen darf die abgebende Bank sich nicht länger als 6 Wochen Zeit lassen.

Ein Lagerstellenwechsel dauert in der Regel 3 bis 4 Bankarbeitstage.

Natürlich können Sie das gesamte Depot oder auch nur einzelne Wertpapiere von einem anderen Broker zum Smartbroker übertragen. Wir übernehmen diesen Service gern für Sie. Verlustverrechnungstöpfe können ebenfalls übertragen werden, allerdings ist dies nur bei einer vollständigen Übertragung Ihres bisherigen Depots möglich. Das Formular für einen Depotübertrag finden Sie im Formularcenter

Die Kosten pro Lagerstellenwechsel (USA) betragen pauschal 50,00 Euro. Die detaillierten Kosten bei anderen Ländern erfragen Sie gern bei unseren Kundenservice über das Kontaktformular.

Bei Kauf eines Wertpapieres in den USA ist die Lagerstelle „Domestic“. Bei Kauf über deutsche Handelsplätze ist die Lagerstelle Clearstream.

Ja, der Handel mit Schweizer Aktien ist möglich. Sowohl ein Handel von CHF-Beständen direkt über die Börsen in der Schweiz als auch der (außer-)börsliche Handel mit EUR-Beständen ist möglich.

Ja, auch dies ist grundsätzlich möglich. Jedoch bitten wir in solchen Fällen um die vorherige Kontaktaufnahme mit uns, da der Ablauf der Depotübertragung ein anderer ist.

Der Übertrag von Wertpapieren ist kostenlos. Das Formular „Auftrag zur Übertragung von Konto/Depot“ finden Sie hier.

DEPOTERÖFFNUNG

Klicken Sie auf den Button „Jetzt Depot eröffnen“. Sie werden Schritt für Schritt durch den Eröffnungsprozess geführt. Anschließend legitimieren Sie sich über das PostIdent-Verfahren. Eine Unterschrift und ein Postversand sind nicht mehr nötig.

Selbstverständlich können Sie als Schweizer oder Österreicher ein Smartbroker Depot eröffnen. Einfach auf den Button "Jetzt Depot eröffnen" klicken und Ihr Smartbroker Depot online beantragen.

Aus steuerlichen Gründen benötigt die depotführende Bank zusätzlich ein von Ihnen unterschriebenes FATCA-Formular, sowie eine amtliche Meldebescheinigung. Letztere darf nicht älter als 3 Monate sein.

Das FATCA-Formular finden Sie im Formularcenter.

Bitte senden Sie das unterschriebene FATCA-Formular, sowie Ihre amtliche Meldebescheinigung
per E-Mail an:
service@smartbroker.de

Die Eröffnung eines Smartbroker Gemeinschafts- oder Juniordepots ist derzeitig nicht möglich. Sie können sich gerne auf die Warteliste setzen, um keine Neuigkeiten zu verpassen. Bitte beachten Sie, dass eine spätere Umstellung eines Einzeldepots in ein Gemeinschaftsdepot aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist.

Die Eröffnung eines Smartbroker Firmendepots ist derzeitig nicht möglich. Sie können sich gerne auf die Warteliste setzen, um keine Neuigkeiten zu verpassen.

Ja, die Depoteröffnung steht grundsätzlich auch für im Ausland lebende Personen offen. Folgende Länder sind jedoch ausgeschlossen: USA, Russland, Iran, Kuba, Nordkorea, Sudan und Syrien.

Dies ist problemlos möglich. Nutzen Sie dafür gern unsere Antragsstrecke. Nach Abschluss der Depoteröffnung senden Sie uns bitte eine Kopie Ihrer Meldebescheinigung (nicht älter als 3 Monate) per E-Mail zu. In bestimmten Konstellationen, z. B. Nationalität weicht vom Wohnsitz ab, benötigen wir weitere Nachweise. Hier würden wir Sie gesondert informieren.

Ja, dies ist möglich. Jedoch benötigen wir dann zur Depoteröffnung zusätzlich die Meldebescheinigung, die nicht älter als 3 Monate sein darf. Bitte senden Sie diese via Mail an service@smartbroker.de.

Das ist jederzeit möglich. Wir sind gesetzlich verpflichtet nachzuhalten, ob es sich nur um eine vorübergehende Postanschrift handelt oder ob Sie sich in einer zeitlich zusammenhängenden Dauer von mehr als 180 Tagen im Ausland aufhalten und dort steuerpflichtig sind. Bitte beachten Sie: Da in den Vereinigten Staaten von Amerika die rechtlichen Grundlagen für die Depot-/Konto-Verträge von den europäischen Vorgaben differieren, dürfen US-Bürger mit Wohnsitz in den USA kein Smartbroker Depot/Konto eröffnen. Dieses gilt auch dann, wenn der Antragsteller zwar keine US-Staatsbürgerschaft besitzt, aber seine Melde- bzw. Versandadresse länger als sechs Monate in den USA hat. Bevollmächtigungen für US-Staatsbürger sind allerdings möglich.

EINLAGENSICHERUNG

Die Einlagensicherung gilt je Kunde, nicht je Depot. Die BNP Paribas gehört allerdings mehreren Einlagensicherungsinstituten an, sodass derzeit jeder Kunde mit bis zu 90.100.000 EUR abgesichert ist.

Ja. Smartbroker arbeitet mit einer großen, europäischen Abwicklungsbank zusammen. Durch diese sind Ihre Einlagen durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Darüber hinaus unterliegen die Einlagen auch dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds – somit sind Einlagen in Höhe bis zu 90.100.000 EUR je Kunde geschützt.

KONTOFÜHRUNG

Ja, das ist direkt nach der Depoteröffnung möglich. Hierfür gelten folgende Voraussetzungen:

  • Sie haben in den vier vorhergehenden Quartalen mindestens 10 Transaktionen pro Quartal getätigt. Als Nachweis benötigen wir bitte die Wertpapierabrechnungen (unabhängig der Depotbank).
  • Ihr Smartbroker-Portfolio umfasst mindestens EUR 500.000.
  • Sie sind oder waren mindestens ein Jahr lang in einer beruflichen Position im Finanzsektor tätig.

Sofern Sie zwei dieser Kriterien erfüllen, wenden Sie sich gern direkt an Ihren persönlichen Kundenbetreuer und er lässt Ihnen das zur Umstellung notwendige Formular zukommen.

Weitere Informationen zu den Vor- und Nachteilen als professionaller Kunde erhalten Sie z.B. im § 67 WpHG.

Sie können von Ihrem Eurokonto oder auch von Ihrem Währungskonto Fremdwährungen weltweit überweisen. Folgende Währungen sind über den Smartbroker möglich: EUR, Australische Dollar, Kanadische Dollar, Schweizer Franken, Tschechische Kronen, Dänische Kronen, Britische Pfund, Hongkong Dollar, Japanische Yen, Norwegische Kronen, Neuseeland Dollar, Schwedische Kronen, Singapur Dollar, US-Dollar, Südafrikanische Rand. Bitte beachte Sie, wenn Sie mehr als im Gegenwert von EUR 12.500,- überweisen, sind diese Überweisungen meldepflichtig nach dem Außenwirtschaftszahlungsverkehr.

Die Auftraggeberbank und die Korrespondenzbanken im Ausland berechnen Gebühren, die mit dem zu überweisenden Betrag verrechnet werden. Die Gutschrift auf Ihrem Depot bei Smartbroker erfolgt ohne Abzug von Gebühren.

Das Smartbroker Depot/Konto vereinigt ein Konto für Geld und ein Depot für Wertpapiere in einem. Sie können also auf Ihr Smartbroker Depot/Konto sowohl Geld überweisen als auch Wertpapiere von anderen Banken übertragen. Das Smartbroker Depot/Konto dient als Verrechnungskonto von Wertpapiertransaktionen. Die Bankleitzahl unseres Abwicklers lautet 701 204 00 (DAB BNP Paribas).

Wertpapierkredit

Die Höhe des Wertpapierkredites richtet sich nach Ihrem jeweiligen Depotvolumen und dem damit verbundenen Beleihungswert. Bei einem entsprechend umfangreichen Depotvolumen ist der Wertpapierkredit nicht limitiert, allerdings wird bei einem Kreditvolumen von über 500.000 EUR eine gesonderte Prüfung inkl. der persönlichen finanziellen Situation durchgeführt.

Der Wertpapierkredit des Smartbrokers ist flexibel und nicht zweckgebunden.

Gern übernehmen wir auch Ihren bestehenden Wertpapierkredit und lösen diesen bei der bisherigen Bank ab. Bitte reichen Sie uns hierfür neben dem Depotübertragsformular eine Aufstellung Ihres vollständigen Depots (ISIN/WKN, Bestand, Wert) sowie einen Dreizeiler, mit dem Sie um die Übernahme des bestehenden Kredites (inkl. der Höhe des Kredites) bitten, ein. Wir kümmern uns um alles Weitere.

Der Wertpapierkredit ist ein Kontokorrentkredit. Dieser wird als Barkredit in laufender Rechnung auf einem laufenden Konto (Kontokorrentkonto) zur Verfügung gestellt. Der Kreditnehmer kann den Kredit maximal im Rahmen der abgesprochenen Kreditlinie in Anspruch nehmen. In der Regel wird der Wertpapierkredit zum Kauf von Wertpapieren verwendet und wird ausschließlich gegen die Verpfändung von Wertpapieren eingeräumt. Hierbei dienen bereits vorhandene, sich im Depot des Smartbrokers befindliche Effekten oder die zu erwerbenden Wertpapiere als Kreditsicherheiten. Der Beleihungswert der Wertpapiere wird dabei durch einen auf den aktuellen Kurs- und Rückzahlungswert bezogenen Prozentsatz (Beleihungssatz) bestimmt. Für alle bei der Smartbroker handelbaren und in Ihrem Depot befindlichen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Investmentfonds, Indexzertifikate sowie Genussscheine gelten Beleihungssätze bis zu 70% des aktuellen Kurs- bzw. Rückzahlungswertes.

Ausnahme: Aktien, Genussscheine und Genussrechte, nachrangige Verbindlichkeiten sowie alle übrigen Wertpapiere des BNP Paribas-Konzerns (inkl. DAB ), Optionsscheine und aus der Beleihung der DAB BNP Paribas ausgeschlossene Werte.

Das schriftliche Kreditangebot (Vertrag, der von Ihnen gegengezeichnet wird) erhält der Kunde in der Regel innerhalb einer Woche. Die Gültigkeitsdauer des Angebots beträgt einen Monat. Der Kunde sendet uns das durch seine Unterschrift akzeptierte Kreditangebot im Original zurück. Nach Eingang steht dem Kunden die Kreditlinie auf seinem Smartbroker Depotkonto umgehend zur Verfügung.

Sollzinsen werden erst für die jeweilige Inanspruchnahme des Wertpapierkredites berechnet. Selbstverständlich berechnen wir für die Bereitstellung keine Gebühren.

Das Formular zur Beantragung eines Wertpapierkredites können Sie über das Formularcenter ausdrucken und per E-Mail (service@smartbroker.de) beantragen. Nachdem das Formular vollständig ausgefüllt und unterschrieben bei uns eingegangen sind, senden wir Ihnen nach Genehmigung der Kredithöhe den Vertrag zur Unterschrift.

Ein Wertpapierkredit kann in einer variablen Höhe, abhängig vom beleihbaren Depotwert, in unbegrenzter Höhe eingerichtet werden. Entscheidend für die Höhe des Wertpapierkredites ist der Wert der sich im Depot befindlichen handelbaren Wertpapiere, die Wertpapier-Gattungen und die Depot-Struktur zum Einräumungszeitraum. Nach gesonderter Prüfung wird die jeweilige Kreditanfrage entschieden. Die Minimalhöhe beträgt 15.000,- EUR.

Von der Beleihung ausgenommene Wertpapiere:

  • Optionsscheine
  • nicht über die DAB BNP Paribas handelbare Wertpapiere
  • nicht im Depot befindliche Wertpapiere
SONSTIGES

Eine App gibt es aktuell noch nicht. Über unseren Webauftritt ( www.smartbroker.de) kann das Depot aber im vollen Umfang auch über das Smartphone genutzt werden.

Selbstverständlich erhalten Sie in Ihrem Smartbroker-Kunden-Portal über Ihren Online-Postmanager eine Einladung zu den jeweiligen Hauptversammlungen. Mit dem beigefügten Weisungsformular können Sie Ihre Eintrittskarten ordern. Ein Webself-Service steht hier noch nicht zur Verfügung, d.h. Sie müssen derzeit das Weisungsformular als Scan per E-Mail oder per Fax einreichen. Dieser Service ist kostenfrei.

Bitte beachten Sie, dass die Eintrittskartenbestellung erst ab dem Record Date möglich ist. Der Record Date liegt 21 Tage vor der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft und besagt, wer an der Hauptversammlung abstimmen darf.

Die Ausführung der ETF-Sparpläne erfolgt am jeweiligen Handelstag um 09:15 Uhr über Lang & Schwarz.

Sie können die Sparpläne auch per Lastschrift von einer Drittbank bedienen.

Verlusttöpfe, die von einer Bank ausgewiesen wurden, können nicht bei einer anderen Bank hinterlegt werden. Hier muss eine Verrechnung über die Einkommensteuererklärung erfolgen.

Die Übertragung eines Verlustverrechnungstopfes ist jedoch bei der Gesamt-Übertragung eines Depots möglich (Achtung: dies ist nicht möglich, wenn nur einzelne Werte übertragen werden).

Ja.

Smartbroker verfügt über den sog. QI (Qualified Intermediary)-Status, da wir mit der US-Steuerbehörde IRS einen Vertrag abgeschlossen haben. Unsere Kunden profitieren von dieser Vereinbarung: Wir rechnen die US-Erträge mit dem laut Doppelbesteuerungsabkommen gültigen US-Quellensteuersatz ab, d.h. anstatt 30% werden lediglich 15% US-Quellensteuer fällig.

Wie alle Broker in Deutschland wird die Abgeltungssteuer fortlaufend berücksichtigt. Sollten Verluste entstehen, werden diese gegen die neuen Gewinne gegengerechnet.

Natürlich können Sie als Smartbroker-Kunde auch einen Freistellungsauftrag (FA) einrichten. Wenn dieser eingerichtet ist, wird dieser verrechnet und die Abgeltungssteuer erst belastet, wenn der Betrag des Freistellungsauftrages aufgebraucht ist.

Die Einladung zu Hauptversammlungen deutscher Aktiengesellschaften finden Sie je nach gewählter Versandart in Ihrem Postfach oder erhalten diese per Briefpost. Bei Namensaktien erfolgt die Einladung direkt durch die Aktiengesellschaft.

Die Hauptversammlung ist das oberste Beschlussorgan und setzt sich aus den Teilhabern einer Aktiengesellschaft zusammen. Entsprechend seinem Aktienbesitz ist jeder Aktionär zur Stimmabgabe in der Hauptversammlung (HV) berechtigt. Soweit er diese nicht selbst wahrnehmen möchte, kann er seine depotführende Bank beauftragen, ihn zu vertreten. Zu den wichtigsten Befugnissen der HV gehört die Bestellung des Aufsichtsrats, der seinerseits den Vorstand des Unternehmens bestimmt. Darüber hinaus entscheidet die HV über die Verwendung des Gewinns, die Entlastung von Aufsichtsrat und Vorstand sowie über Kapitalmaßnahmen. Im Allgemeinen werden Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst, soweit es nicht um Entscheidungen von besonderer Tragweite geht (Satzungsänderungen, Kapitalerhöhung, Auflösung der AG o. Ä.). Diese schreiben eine Zustimmung von 75% des bei der Beschlussfassung anwesenden Kapitals vor.

Wenn Sie eine Namensaktie eines deutschen Unternehmens erwerben, werden Sie als Kunde ins Aktienregister/Namenregister eingetragen. Im Aktienregister werden die gesetzlich vorgeschriebenen Daten elektronisch gespeichert, wie Anzahl der Aktien, Name, Geburtsdatum und Anschrift des Aktionärs. Bei einem Erwerb von ausländischen Aktien hingegen, wird die depotführende Bank (DAB) ins Namensregister eingetragen.